Stromsparen ist inzwischen auch in den populären Medien angekommen, so gibt es unter anderem kWh-Preis eine Blogparade zum Thema Stromsparen, Stromfresser & Co. Hier kommt meine kleine Beteiligung an dem “Projekt”:
Mein persönlicher Strom-Spar Tipp: Noch vorhandene Glühbirnen kann man direkt durch LED-Lampen ersetzen. So spare ich auch die Stromkosten in meiner Wohnung in Bayern.
Eigentlich gibt es sie ja schon länger die LED Lampen, doch erst seit wenigen Jahren werden sie auf breiter Front in den beliebten E14 und E27er Fassungen angeboten. Jetzt wird sicherlich argumentiert werden, dass LED-Lampen ein “unangenehmes” Licht haben, recht teuer sind und nicht immer die gewünschte Leuchtstärke bringen. Das ist zwar zum Teil richtig – aber nur zum Teil. LEDs gibt es sowohl in Warm-Weiß als auch verschiedenen “kalten” Varianten. Wenn auf der Packung nichts steht handelt es sich meist um LED-Lampen mit einem recht kalten Farbton. Warm-Weiß ist meistens auf der Packung auch mit einem Kelvin-Wert (d.h. Farbtemperatur) angegeben, meist lautet eine solche Bezeichnung dann schlicht “2700-3300K”. Damit kann man einigermaßen sicher gehen zumindest eine Lampe mit passablen Farbton zu erwischen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich zuerst Testberichte zu den LED Lampen des jeweiligen Herstellers durchlesen. Auch die Stiftung Warentest hat in der Vergangenheit bereits einige LED-Lampen getestet. Weiter lesen »

Foto: rmarinello – Fotolia.com
Irgendwann waren Sie auf einmal da. Die sozialen Netzwerke wie Xing, StudiVZ und seine Ableger, Azubister, Wer-kennt-Wen und das größte Netzwerk: Facebook.
Es dauert noch nicht einmal so lange bis erste Pannen auftauchten, Datenschutzbedenken laut wurden und selbst einigermaßen bekannte Politiker medienwirksam aus Facebook austraten.
Bei den Austritten der letzten Wochen und Monate, mag man gerne sich zu dem Gedanken verleiten lassen, dass die Nutzeranzahl gar zurückgeht – doch ganz im Gegenteil.
Zwar stagnierte in den letzten Wochen die Facebook-Nutzerzahl – allerdings tat sie das bei einer Nutzerzahl von etwa ~490 Millionen (laut Compass-Heading). Dagegen steigen die Nutzerzahlen bei Twitter und Stayfriends während “Wer-kennt-Wen” und die VZ-Netze von Holtzbrinck Nutzer verlieren. Es ist also Bewegung im Markt.
Wer von den wechselwilligen Nutzern profitiert ist dabei noch nicht abzusehen. Doch der Trend über die letzten Monate zeigt folgendes: Facebook und auch andere internationale Dienste wie Twitter werden ihren Anteil ausbauen können – regionale Netzwerke werden eher Anteile verlieren, auch wenn sich durch spezialisierte Dienste sicherlich hier und da noch Nutzer gewinnen lassen.

Wenig Beteiligung trotz zunehmendem Einfluss des EU-Parlaments? Foto: elza – Fotolia.com
Die Wahlbeteiligung sank in den letzten Jahren und Jahrzehnten bei der Europawahl fast kontinuierlich. Während zur ersten Europawahl am 10.06.1979 noch 65,7% aller Wahlberechtigten noch ihre Stimme abgaben, so sank der Wert bei diese Eropawahl den Daten des Bundeswahlleiters zufolge in den Jahren 1979 bis 2004. Weiter lesen »
Alles in Ordnung mit dem Gesundheitssystem? Foto: Birgit Reitz-Hofmann – Fotolia.com
Die Statistiken sind beeindruckend. Fast 253 Milliarden Euro wurden bereits im Jahr 2007 für das Gesundheitswesen laut dem Statistischen Bundesamt ausgegeben. Das entspräche etwa 3.000 Euro je Bundesbürger. Neuere Zahlen zum Gesundheitssystem in Deutschland liegen noch nicht vor – die Ausgaben stiegen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten jedoch (absolut gemessen) tendenziell eher – als das sie sanken. Ein kleiner Trost – proportional zum BIP blieben die Ausgaben für das Gesundheitssystem einigermaßen stabil – seit Mitte der Neunziger pendelt der Wert zwischen 10 und 11 Prozent des Brutto-Inland-Produkts. Weiter lesen »

60 Jahre nach Keynes – sollte man dazu gelernt haben. Foto: MathieuViennet – Fotolia.com
Die Wirtschaftsleistung nimmt ab. Rapide und in selten dargebotener, weltweiter Erscheinung. So lassen die prognostizierten BIP-Veränderungen für das Jahr 2009 von Eurostat nichts gutes ahnen. Seltene Einigkeit beim Defizitwachstum. Island, Lettland, Litauen, Estland werden voraussichtlich mehr als 10% ihres Brutto-Inland-Produktes einbüßen. Selbst für 2010 sehen die Prognosen für die genannten Staaten alles andere als rosig aus – zwar schrumpft die Wirtschaft nicht mehr so stark – aber sie schrumpft. Nun ist es mit Prognosen so eine Sache – so weigert sich das DIW eine Prognose für 2010 herauszugeben.
Sicher: Prognosen sind keine realen Zahlen, sie sind Vermutungen. Ob diese Vermutungen eintreffen ist selbstverständlich fraglich, doch auch wenn sich letztlich herausstellt das die Daten nicht ganz stimmen, so orientieren wir uns doch an ihnen. Steuereinnahmen werden abgeschätzt, Produktionskapazitäten vielleicht sogar entsprechend angepasst.
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