Alles in Ordnung mit dem Gesundheitssystem? Foto: Birgit Reitz-Hofmann – Fotolia.com
Die Statistiken sind beeindruckend. Fast 253 Milliarden Euro wurden bereits im Jahr 2007 für das Gesundheitswesen laut dem Statistischen Bundesamt ausgegeben. Das entspräche etwa 3.000 Euro je Bundesbürger. Neuere Zahlen zum Gesundheitssystem in Deutschland liegen noch nicht vor – die Ausgaben stiegen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten jedoch (absolut gemessen) tendenziell eher – als das sie sanken. Ein kleiner Trost – proportional zum BIP blieben die Ausgaben für das Gesundheitssystem einigermaßen stabil – seit Mitte der Neunziger pendelt der Wert zwischen 10 und 11 Prozent des Brutto-Inland-Produkts. Weiter lesen »

E-Mails und DSL statt Füllfederhalter und Briefmarke: Ein Horrorszenario für die dt. Post? Foto: ktsdesign – Fotolia.com
Der Briefmarkt schrumpft. So ging laut einer Presseerklärung der deutschen Post, der Umsatz im Brief-Bereich um etwa 4,5 Prozent zurück. Das ist für eine konjunkturabhängige Branche allerdings nicht verwunderlich. So wurde erklärt, dass die Werbekunden ihre Sendungen gedrosselt hätten womit insgesamt weniger Sendungen transportiert wurden.
Dennoch – insgesamt macht die Post Gewinne. Doch wie wird sich die deutsche Post in der Zukunft langfristig entwickeln?
Internet: Fluch und Segen zugleich
Die Post muss zum einen die Entwicklung des Internets fürchten – zum anderen profitiert das Unternehmen wie kaum ein anderer Konzern außerhalb der IT-Branche.
So gehen zwar der Post die Privatkunden, die regelmäßig Briefe versenden verloren. Der Prozess verläuft schleichend aber mit der Zeit werden wohl kaum noch Rechnungen und Dokumente mit der Post verschickt werden. Spätestens wenn ein Dienst wie das medial immer mal wieder präsente De-Mail weitestgehend akzeptiert und genutzt werden, wird der Dokumentenversand eher die Ausnahme werden als die Regel.
Zugleich profitiert allerdings die Post auch davon, dass immer mehr Waren online bestellt werden. Zwar herrscht bei den Paketversendern ein reger Wettbewerb. Doch Büchersendungen im unteren Gewichtsbereich werden fast ausschließlich über die Post versendet. Allerdings hat sich die Post bzw. DHL durch Packstationen nicht gerade ungeschickt positioniert.
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Nordkorea. Kaum ein Land verschließt sich so stark der Welt, wie Nordkorea. Das müssen nicht nur westliche Reporter erfahren. Auch Menschenrechtlern verweigert man den Zugang und verzichtete somit weitestgehend aus Hilfe aus dem Ausland. Dabei wäre Hilfe dringend nötig, schließlich gelten große Bevölkerungsteile als deutlich unterernährt.
Während es für westliche Beobachter nur schwer und stark eingeschränkt möglich ist, nach Nordkorea zu kommen, so ist es freilich ist es auch für die Bevölkerung ist das Ausbrechen aus Nordkorea nahezu unmöglich. Informationen des Amnesty Report 2008 zufolge soll es immerhin 50.000 Nordkoreaner geben, die sich in China versteckt halten. Gesicherte Fakten über Nordkorea sind im Westen eigentlich nicht vorhanden. Weiter lesen »
Die Newropeans dürften wenigen Wählern ein Begriff sein. In der Tat handelt es sich um eine recht junge Partei, die sich der Verfolgung eines recht interessanten Ziels verschrieben hat, der Vorantreibung der europäischen Integration und eine demokratische Legitimationen der EU-Institutionen. Weiter lesen »

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Keynes verstarb am 21.04.1946. Dennoch sind seine Thesen lebendig wie nie. Der Keynesianismus – so hört man es indirekt aus den Nachrichten heraus – soll aus der Finanz- und Wirtschaftskrise helfen.
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